Dabazap – Melancholie
gut nachzuhören.
Geschichten und Lieder von Licht und Schatten
Sie sind wieder da! Im traurigen Monat November war’s – da haben the mad professor, der Horvath Vickerl und der mad scientist einmal so eine richtig melancholische Sendung gemacht … mit düsterster Musik und Texten. Aber gegen Ende sehen wir einen Silberstreif am Horizont …
Mit Musik von B.B. King, The Cure, Joy Division, The XX, Nine Inch Nails, Nick Cave, Leonard Cohen, Tindersticks, Peter Hammill, Anohni, Johnny Cash, Scott Walker, Fehlfarben, Tocotronic.
Hier gehts zum Podcast: DABAZAP – Melancholie
Zur Sendeseite: Dabazap – Radio aus der Wühlkiste.
Alle Ausgaben der Sendereihe zum Nachhören hier.
Sendungen zum Nachhören
DADAZAP
Als am 5. Februar 1916 in Zürich von Hugo Ball und seiner Freundin Emmy Jennings das Cabaret Voltaire eröffnet wurde, das als die Geburtsstätte der Dada-Bewegung gilt, konnte niemand vorhersehen, dass genau nach 40.329 Tagen es eine Sendung namens DADAZAP geben wird … …Dabazap…
STILLE.
Ein „stilles Dabazap“ dieses Mal – : Stille ist das Thema – mit Musik zum Thema und Worten … die Worte fehlen uns nämlich nicht … in unserer Unterhaltungssendung mit … äh … Anspruch!
Mit Musik von:
Einstürzende Neubauten: Silence is sexy/ Anna Calvi: I…
DABAZAPOKALYPSE
…. Weltuntergangsstimmung bei DABAZAP? – Nein! Das Armageddon des geschmacksunsicheren Nonsens plus die richtige Musik zum Thema gibt’s diese Mal … und jenseitigen Nonsens included … in unserer Unterhaltungssendung mit … äh … Anspruch …
Mit apokalyptischer Musik von: Jonah Whalerson: Whalesounds/ Mai Mai Mai &…
DABAZAPPAPPALAPAPP
„Pappalapapp“ bedeutet ja laut Digitalem Wörterbuch der deutschen Sprache entweder leeres Gerede oder ist als Interjektion eine Entgegnung auf törichtes, dummes Geschwätz im Sinne von ‘Unsinn!, sei still!’ … Beides wird in dieser Sendung zu … äh … verhandeln sein – pseudo-törichtes Geschwätz, wobei eben…
DABAZAPES FATALES
Eigentlich wollten wir diese Sendung „Femmes fatales“ nennen – haben uns aber nicht dazu überwinden können – erstens, weil wir alte weiße Männer sind (wofür wir aber nichts können) und vor allem zweitens: weil der Begriff „femme fatale“ …. ein Mythos ist, beziehungsweise die Konstruktion…


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