#Stimmlagen: Civilradio, Waldrodungen, Abschiebungen, Gewalt an Frauen, rechtsextremer Unidozent, #WiederBrennen, Free Mülkiye
Donnerstag, 12. Dezember 2019 ab 17:00 Uhr (WH am Fr, 13.12. ab 07:00):
Am 21. Dezember darf das ungarische freie Radio Civilradio das letzte
Mal on Air gehen.
Unser ungarisches Schwesterradio, das freie Civil Radio wird am 21.
Dezember 2019 zum letzten Mal terrestrisch on Air gehen. Die
Frequenzzuweisung wird auf Beschluss des Medienrats nicht verlängert.
Civil Rádió gibt aber nicht auf und macht online weiter. René
Froschmayer sprach mit Civilradio-Vorstandsmitglied Gábor Géczi.
Greenwashing der Holzindustrie
Welche Rolle spielt die österreichische Holzindustrie in der illegalen
Waldrodung in Osteuropa? Dem geht René Froschmayer anlässlich einer
Veranstaltung just des Holzunternehmens Schweighofer auf den Grund.
Flughafendemo gegen Abschiebungen
Rund 250 Menschen demonstrierten am 23. November am Flughafen Wien gegen
Abschiebungen. Gerhard Kettler war dabei.
FrauenLesben-Demo gegen Gewalt an Frauen
Am 25. November starteten wie jedes Jahr „16 Tage gegen Gewalt an
Frauen“, unter anderem mit einer FrauenLesben-Demo. Eva von der
Sendereihe „Radio Widerhall“ stellt uns diese Aufnahme zur Verfügung.
Protest gegen rechtsextremen ao. Professor an Uni Wien
Studierende der Universität Wien haben am vergangenen Dienstag, den
3.12., wieder gegen Lothar Höbelt protestiert. Sie sehen den Professor
für neuere Geschichte als Rechtsextremen, der nicht an der Universität
unterrichten sollte. Stefan Resch hat mit Noah Scheer, dem Präsidenten
der Jüdischen Österreichischen HochschülerInnen über den Protest gesprochen.
Besetzung der TU Wien 10 Jahre nach #unibrennt
10 Jahre nach der #Unibrennt-Bewegung besetzten am 10. Dezember
Studierende den Festsaal der Technischen Universität Wien. René
Froschmayer und Gerhard Kettler waren dort und sprachen mit zwei
Sprechern der Besetzer*innen. Kurz danach ließ die Rektorin die
Besetzer*innen von der Polizei räumen.
Prozess gegen Mülkiye Laçin am 9. Jänner
Wir haben bereits darüber berichtet: Die Wiener Pädagogin und
Schauspielerin Mülkiye Laçin darf nach einem Besuch in der Türkei im
Sommer die Türkei immer noch nicht verlassen. Für 9. Jänner wurde nun
ein Prozesstermin fixiert. Christa Reitermayr von Radio Widerhall auf
ORANGE 94.0, sprach mit dem Sohn Mülkyies und einer Vertreterin des
Solidaritätskomitees für Mülkiye über den aktuellen Stand.
Zur Sendereihe Stimmlagen
Alle 2 Wochen gibt es das österreichweite Nachrichtemagazin „Stimmlagen“, dass von den Nachrichtenredaktionen der Freien Radios in Österreich produziert wird.
Sendungen zum Nachhören
#Stimmlagen: Initiative gegen die Bezahlkarte Graz | Queer My Pleasure
Initiative gegen die Bezahlkarte Graz
Statt einem monatlichem Taschengeld von 40 Euro als Grundversorgung für Geflüchtete setzt sich Initiative gegen die Bezahlkarte Graz für ein Tauschgeschäft ein, bei dem sich Bürger:innen einbringen und ihr Bargeld gegen Gutscheine eintauschen können. Das Geld geht dabei nicht verloren,…
#Stimmlagen: Antifaschismus in Wien, Journalismusfreiheit und Risikowölfe
Stimmlagen – Das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich, diese Woche gestaltet von der Redaktion der O94News bei Radio Orange in Wien.
Solidarität mit den antifaschistischen Protesten in Wien
Während in der Hauptstadt Ungarns Rechte und Rechtsextreme an Wehrmacht, SS und Honved erinnern, die…
#Stimmlagen: Kaigasse 28 – Wenn Gesetze nicht für alle gelten
Kaigasse 28: Wenn Gesetze nicht für alle gelten
Ein Bauvorhaben in der Salzburger Altstadt sorgt seit einigen Wochen für öffentliche Aufmerksamkeit. In der Kaigasse 28 wurde ein Gebäude entkernt, obwohl behördlich lediglich ein…
#Stimmlagen: Rojava und PSYPOL
In der heutigen Stimmlagen-Ausgabe hören Sie einen Beitrag zum Thema Rojava und kurdische Lebensrealitäten in Österreich, sowie ein Interview zum interdisziplinären Forschungsprojekt PSYPOL.
Rojava – Lebensrealitäten von Kurd_innen in Österreich
Heute hören Sie einen Beitrag zu Rojava – Lebensrealitäten von Kurd_innen in Österreich, und…
Antifa als Terrororganisation & Tausende teils in SS-Uniform beim sog. Tag der Ehre
Am vergangenen Samstag dem 14. Februar 2026 stand Budapest erneut im Zeichen des sogenannten „Tag der Ehre“ – jenes rechtsextremen Gedenkens, bei dem der Ausbruchsversuch von Wehrmachts- und SS-Einheiten im Februar 1945 verklärt wird. Historische Schilderungen beschreiben einen apokalyptischen Endkampf, bei dem rund 160.000 Menschen…








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