Fabrikant*innen vorgestellt: Earls Black Ear Plough
Anspruchsvolle Rockmusik aus genreübergreifenden Grenzbereichen

Hier werden verstaubte Ohren ausgebürstet und eingetrocknete Hörgewohnheiten wundgepflügt.
Dietmar Erlacher (Earl) spielt Musik, die abseits von ausgetretenen Mainstreampfaden angesiedelt und nicht so einfach in bestimmte Schubladen zu stecken ist. Hier ist Platz für unterschiedlichste Stilrichtungen der Rock-Musik, für Psychedelisches, Progressives, Freak-Folkiges, Art-Rockiges, Alternative-Countryeskes und anderes mehr. Lange Tracks werden nicht selten zu hören sein.
Die Musik kommt größtenteils von Vinylschallplatten (daher das “black” im Titel), nur ausnahmsweise von CDs und wird ergänzt durch Hintergrundinformationen zu Künstlern, Songinhalten und Stilen. Mitunter werden auch die Texte genauer unter die Lupe genommen.
Mehr aus Earls grenzenlosem Fundus präsentiert er jeden 4. und 5. Donnerstag im Monat ab 21:00 Uhr.
Mitmachen
Du hast auch Lust im Studio Platz zu nehmen und hörbar zu machen, was alle hören sollen? Eine spannende Sendungsidee? Ein gesellschaftliches Anliegen? Eine geniale Musiksammlung? Oder einfach nur Interesse am Radiomachen?
Dann schau doch einfach bei uns vorbei (1. Stock, ARGEkultur) oder schick ein Mail an programm@radiofabrik.at und bald bist auch du gut zu hören!
Sendungen zum Nachhören
Frühwerke von Alice Cooper und David Bowie
Die Anfänge von Alice Cooper sind nicht nur rockig, sondern auch experimentell, hier Ausschnitte aus den ersten beiden Alben, die auf Frank Zappas Label erschienen, der als Förderer der Band in Erscheinung trat. Auch Bowies Frühwerk hat einige Überraschungen zu bieten. Listen!
All the Fun of the Circus
Zirkuslieder, unter anderem mit einer sehr raren, frühen Aufnahme von David Bowie. Aber auch alles andere ist äußerst spannend. Listen!
The Show must go On
Eine Sendung über Licht- und Schattenseiten des Showgeschäfts, aber auch über Anfang und Ende der einen großen Show: unseres Lebens.
Earls Jahresfavoriten 2025
Tracks aus 11 Lieblingsneuerscheinungen des Jahres 2025 von alten Bekannten und neu Entdeckten. Der Genremix reicht dabei von klassischem Rock über Experimentelles bis hin zu Neo-Folk, Singer-Songwriting und Prog.
I saw the light and it was Dark
Ein weiterer düsterer Soudtrack für die finstere Zeit.










Lass' uns einen Kommentar da