Fabrikant*innen vorgestellt: Earls Black Ear Plough
Anspruchsvolle Rockmusik aus genreübergreifenden Grenzbereichen

Hier werden verstaubte Ohren ausgebürstet und eingetrocknete Hörgewohnheiten wundgepflügt.
Dietmar Erlacher (Earl) spielt Musik, die abseits von ausgetretenen Mainstreampfaden angesiedelt und nicht so einfach in bestimmte Schubladen zu stecken ist. Hier ist Platz für unterschiedlichste Stilrichtungen der Rock-Musik, für Psychedelisches, Progressives, Freak-Folkiges, Art-Rockiges, Alternative-Countryeskes und anderes mehr. Lange Tracks werden nicht selten zu hören sein.
Die Musik kommt größtenteils von Vinylschallplatten (daher das “black” im Titel), nur ausnahmsweise von CDs und wird ergänzt durch Hintergrundinformationen zu Künstlern, Songinhalten und Stilen. Mitunter werden auch die Texte genauer unter die Lupe genommen.
Mehr aus Earls grenzenlosem Fundus präsentiert er jeden 4. und 5. Donnerstag im Monat ab 21:00 Uhr.
Mitmachen
Du hast auch Lust im Studio Platz zu nehmen und hörbar zu machen, was alle hören sollen? Eine spannende Sendungsidee? Ein gesellschaftliches Anliegen? Eine geniale Musiksammlung? Oder einfach nur Interesse am Radiomachen?
Dann schau doch einfach bei uns vorbei (1. Stock, ARGEkultur) oder schick ein Mail an programm@radiofabrik.at und bald bist auch du gut zu hören!
Sendungen zum Nachhören
The mighty Seven
Songs, die sich um die magische Zahl Sieben drehen.
American Psychedelia
Der dritte und letzte Teil des „Psychedelischen Sommers“. Es gibt einen großen klassischen Longtrack zu hören und daneben viel Obskures und und in Vergessenheit Geratenes.
John Gavanti, A No Wave Operetta
In Anlehnung an Mozarts „Don Giovanni“ hat die Elite der New Yorker No Wave-Szene 1980 ihren John Gavanti auf eine abenteuerliche, surreal anmutende Reise geschickt.
Down by the River
River Songs. Die Idylle am Fluss ist die Ausnahme, tummeln sich dort doch Mörder und Selbstmörder en masse. Die Palette reicht von Nick Cave über Low, The Residents und andere Skurrilitäten mehr bis hin zu Ernst Jandl. Auch die österreichische Combo „A Parrot Singing“ ist…
Psychedelic Summer, Part II: Britsh Psychedelia
Teil II des „Psychedelischen Sommers“. Ein Querschnitt durchs Vereinigte Königreich der 60er und frühen 70er Jahre. Neben ein/zwei Klassikern gibt´s v.ieles in Vergessenheit Geratenes neu zu entdecken, z. B.: Steerpike, Simon Dupree, Tomorrow oder The Moles . Willkommen zu einer LSD induzierten Fahrradtour.

Lass' uns einen Kommentar da