Earl’s Black Ear Plough: Circe’s Garden
Donnerstag, 28. Mai 2020 ab 21:00 Uhr:

Dietmar Erlacher widmet am Donnerstag, 28.5., seine Sendung EARL S BLACK EAR PLOUGH allen realen und verzauberten Gärten.
Die musikalische Blütenzupferei beginnt mit der obersten mythologischen Gärtnerin Persephone, akustisch porträtiert von DEAD CAN DANCE. Dann geht es unter anderem in die inneren Gärten von KING CRIMSON und den von AMON DÜÜL erträumten Garten Sandosa. Die bedrohliche Herkulesstaude überwuchert in einem frühen Track von GENESIS den ganzen Planeten und über böse, sogar todbringende Gärten berichten Songs von MAX NAGL (der Gedichte von EDWARD GOREY vertont hat) und BOB DRAKE.
MANUEL RIGONI und RICHARD SCHÖNHERZ werden jedoch mit der Heraufbeschwörung eines neuen Garten Edens ohne zürnenden Gott für einen versöhnlichen Ausklang sorgen.
Dietmar Erlacher, Earl’s Black Ear Plough
Sendungen zum Nachhören
wenn klänge spazieren gehen
der harfenbauer franz reschenhofer zu gast im studio, es geht um traditionelle und avantgardistische harfenmusik
The mighty Seven
Songs, die sich um die magische Zahl Sieben drehen.
American Psychedelia
Der dritte und letzte Teil des „Psychedelischen Sommers“. Es gibt einen großen klassischen Longtrack zu hören und daneben viel Obskures und und in Vergessenheit Geratenes.
John Gavanti, A No Wave Operetta
In Anlehnung an Mozarts „Don Giovanni“ hat die Elite der New Yorker No Wave-Szene 1980 ihren John Gavanti auf eine abenteuerliche, surreal anmutende Reise geschickt.
Down by the River
River Songs. Die Idylle am Fluss ist die Ausnahme, tummeln sich dort doch Mörder und Selbstmörder en masse. Die Palette reicht von Nick Cave über Low, The Residents und andere Skurrilitäten mehr bis hin zu Ernst Jandl. Auch die österreichische Combo „A Parrot Singing“ ist…

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