Norbert K. Hund
Nachfahrt Perlentaucher – Alt und Jung und Jung und Alt
Artarium – Das ist doch nicht normal
Artarium- Demokratie? Rainer Mausfeld
Artarium: Mensch Masse Material
Artarium – Georg Danzer
Nachtfahrt Perlentaucher – Frühlingsfest der Endlichkeit
Artarium – Rosa Resonanz
Artarium – Oans, zwoa, Budern!
Artarium – Ok Computer
Nachtfahrt aka Perlentaucher – Licht Kind Schatten
Sendungen zum Nachhören
Synästhetische Symphonie (Perlentaucher CC)
Liebes unsichtbares und doch auf merkwürdige Weise auch aus dem Studio heraus immer wieder lebendig wahrnehmbares Publikum … über Synästhesie als neurologische Normvariante hat die moderne “Wissenschaft vom Abstrakten” schon so einiges durchaus Interessantes herausgefunden. Uns allerdings interessiert vornehmlich, was wir in und mit unseren…
INCONTRO (Perlentaucher CXCIX)
Das italienische Wort “Incontro” mit seinen Bedeutungsnuancen von Begegnung bis Gegenüber haben wir in unseren letzten Artarium- wie auch Nachtfahrtsendungen bereits in einigen seiner äußerlichen Aspekte angeschaut: Was die wechselseitige Inspiration unterschiedlicher Kulturen angeht, wie sich verschiedene Einflüsse in einzelnen Menschen oder zu kleineren Gemeinschaften…
Was urlauben sie sich? (Perlentaucher CXCVIII)
Der Begriff, der dem heutigen Wortspiel zugrunde liegt, geht zunächst von der Bedeutung “gern haben” und “gut heißen” aus und ist mit Worten wie “lieb”, “loben” und “glauben” verwandt. Doch schon im Hochmittelalter (so zwischen 1050 und 1350) findet eine Verengung der Begriffe statt, die…
Perlentaucher unterwegs (Episode CXCVII)
Zugegeben, zu diesem Titel hat mich unter anderem auch eine legendäre Radiosendung des ORF, nämlich “Autofahrer unterwegs” (1957 – 1999) angeregt. Der konnte damals, “als das Kind noch ein Kind war”, wirklich niemand entkommen, sofern ein Radio auch nur in der Nähe war. Also auch…
Vom Fallen zum Fliegen (Perlentaucher CXCVI)
Es gibt zwei Formen menschlicher Bewegung (oder besser Bewegtheit?), bei denen wir “den Boden unter den Füßen verlieren” oder aber “das Gewohnte hinter uns lassen, weil wir bemerken, dass uns Flügel wachsen”. Beiden gemeinsam ist “die etwas (eigentlich sogar sehr) andere Fortbewegung” – nämlich durch die…
