Karls Roaring Sixties – Creedence Clearwater Revival 1968/69

Samstag, 21. August 2021 ab 18:00 Uhr (WH am 26.8. ab 11:00 Uhr)
CCR war die dominierende Band vor allem 69 bis 72 – fast alle Veröffentlichungen erreichten Topstatus, die Alben wie auch Singles – wobei meistens beide Seiten gleichwertig waren – erreichten Millionenauflagen.
Tom und John Fogerty sowie Stuart Cook und Douglas Clifford lernten sich Anfang der Sixties auf einer High School in Berkley/Kalifornien kennen und spielten unter dem Namen The Blue Velvets bei Schülerbällen mit viel Begeisterung auf, veröffentlichten schon unter diesem Namen und dann unter The Golligwogs einige Singles ein, die lokal einigermaßen erfolgreich waren.
1968 änderten sie ihren Namen in CCR, John Fogerty entwickelte sich immer mehr zur Führungsposition als Sänger und Songschreiber. Der Name der Band soll sich aus einer Bierwerbung ergeben haben.
Ihre Musik wird als Bayou- oder Swamp-Rock bezeichnet, dies ist eigentlich der Stil des subtropischen Südostens der USA – so entlang des Mississippi von St. Louis bis New Orleans. Sie wurden von vielen auch als Vertreter dieser Musikrichtung gesehen, obwohl sie aus Kalifornien stammten.
Es erschien dann ihr 1. Album, das schon viel Anerkennung in der Musikwelt hervorrief und der Startpunkt ihre großen Karriere war.
1969 gelang der absolute internationale Durchbruch zur Superband durch den Smash-Hit Proud Mary, drei Alben mit Millionenauflagen und einigen Singlehits.
Diese Periode stellt den ersten Teil meiner CCR-Reportage dar – ein zweiter folgt in Kürze über die Jahre 1970 bis 72.
Zur Sendungsseite: Karl´s Roaring Sixties
Sendungen zum Nachhören
Karls Roaring Sixties 316
The Rolling Stones – Live im Marquee Club London 1971 – and more:
Live With Me – Dead Flowers – I Got The Blues – Let It Rock – Satisfaction – Jumpin‘ Jack Flash – Bitch – Brown Sugar – Midnight Rambler
Bonus: Honky Tonk…
Karls Roaring Sixties 315
Tomorrow – Londoner Rockband, die maßgeblich an der Entwicklung des Psychedelic-Rocks beteiligt war – mit Keith West, Steve Howe, John Junior Wood und John Twink Alder:
My White Bicycle – Colonel Brown – Claremont Lake – Real Life Dream – Shy Boy – Revolution –…
Karls Roaring Sixties 314
Concert For Bangladesh – Benefizkonzert am 1.8.71 für etwa 10 Millionen Flüchtlinge in Indien aus dem ehemaligen Ostpakistan anläßlich des Unabhängigkeitskrieges gegen Westpakistan:
Ravi Shankar (Bangla Dhun) – George Harrison (My Sweet Lord, Beware Of Darkness) – Leon Russell (Jumpin‘ Jack Flash / Youngblood) –…
Karls Roaring Sixties 313
Wenig bekannte, aber interessante Songs teils von den damaligen Größen, aber auch von echten Geheimtipps:
Smoke (It Could Be Wonderful) – Herman’s Hermits (If You’re Thinking What I’m Thinking) – Grapefruit (Thunder And Lightning) – Hollies (Not The Way At All) – Beatles (Cry Baby…
Karls Roaring Sixties 312
Weniger bekannte Songs von bedeutenden Rockbands Ende 60er – Anfang 70er Jahre aus Amerika und England:
Doors (Soul Kitchen) – Santana (No One To Depend On) – Canned Heat (Sandy’s Blues) – Taste (First Time I Met The Blues) – Faces (High Heel Sneakers) –…

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