Karls Roaring Sixties – Simon and Garfunkel
Samstag, 17. Juli 2021 ab 18:00 Uhr (WH am 22.7. ab 11:00 Uhr)
Simon & Garfunkel – die Superstars des Folkrock in den Sixties bis Anfang 70er Jahre
Paul Frederic Simon und Arthur Ira Garfunkel wurden in den 50er Jahren Schulfreunde in New York und teilten bald ihr Interesse an der Musik. Sie veröffentlichten Ende der Fifties schon ein paar Singles unter dem Namen Tom & Jerry und hatten auch ein paar kleine Erfolge.
Ende 1964 brachten sie ihr erstes Album „Wednesday Morning 3 a.m.“ heraus, das vorerst nur ein mäßiger Erfolg wurde und akustische Folkmusik enthält, darunter auch die Urfassung ihres ersten Superhits „The Sounds Of Silence“. Daraufhin reisten sie nach London, um dort neue Erkenntnisse in der zeitgenössischen Musik zu sammeln, da ja damals die neuen Trends von England ausgingen.
Währenddessen experimentierte ihr Produzent Tom Wilson mit ihrem ersten Album und reicherte „The Sounds Of Silence“ mit elektronischen Gitarrenklängen und Rhythmen an. Das Lied wurde dann als Single aufgelegt, stand in kürzester Zeit auf Platz 1 der US-Charts und war der Start zu ihrer großen Karriere.
Bis 1970 veröffentlichten sie fünf Studioalben, die sich millionenfach verkauften, steuerten die Musik zum Film „The Graduate“ (Die Reifeprüfung) bei und hatten gut ein Dutzend Single-Tophits.
1971 trennten sich die beiden vorerst – Paul Simon veröffentlicht fast bis heute laufend Tonträger mit viel Erfolg, Art Garfunkel zeitweise, er betätigte sich auch als Schauspieler sowohl im Film wie auch im Theater, auch am Broadway.
Es kam aber immer wieder zu gemeinsamen Auftritten – besonders zu erwähnten ist „The Concert In Central Park“ 1981, das von den Fans begeistert aufgenommen wurde – es war etwa eine halbe Million Leute anwesend. Davon gibt es Tonträger und eine DVD.
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Sendungen zum Nachhören
Karls Roaring Sixsties 308
The 13th Floor Elevators – ausgeflippte, risikofreudige und auch verrückte Rockband aus Texas:
You’re Gonna Miss Me – Roller Coaster – Don’t Fall Down – Fire Engine – Tired To Hide – Reverberation – Through The Rythm – Everybody Needs Somebody To Love – Kingdom…
Karls Roaring Sixties 307
US Garagenrock – Vorläufer des Punk:
Shadows Of Knight (Gloria, Oh Yeah, Bad Little Woman, I’m Gonna Make You Mine) – Seeds (Pushin‘ Too Hard, Can’t Seem To Make You Mine, Mr. Farmer, A Thousand Shadows) – Standells (Dirty Water, Why Pick On Me, Sometimes…
Karls Roaring Sixties 306
British Blues – Talenteschmieden, aus denen viele bekannte Rockmusiker hervorgingen:
Alexis Korner’s Blues Incorporated (Hoochie Coochie Man, I Got My Mojo Working, I Wanna Put A Tiger In Your Tank, Everyday I Have The Blues, Kansas City) – John Mayall’s Bluesbreakers (I’m Your Witchdoctor, Parchman…
Karls Roaring Sixties 305
Rare Beat – Musik aus der Anfangszeit dieses Genres mit noch wenig bekannten Bands – aber schon ersten Gehversuchen mit Musikern, die dann erfogreich und bestimmend bei wichtigen Gruppen spielten:
Artwoods (Can You Hear Me, Down In The Valley, Things Get Better) – Cops’n’Robbers (I…
Karls Roaring Sixties 304
Sir Douglas Quintet – Meister des Texmex-Rock
She’s About A Mover – The Rain’s Came – The Tracker – Son Of Bill Beaty – You’re Mine Tonight – Mendocino – Texas Me – I Wanna Be Your Mama Again – Dynamite Woman – Nuevo Laredo…










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