Wie die „Schweizer Ärztinnen“ die Gesundheit von Frauen und Mädchen in Österreich beeinflussten
Frauengesundheit on air
am Mittwoch, 06. Mai ab 17:30 Uhr

Ab wann gab es eigentlich Ärztinnen in Österreich und wo haben sie studiert und die Ausbildung bekommen? Warum durften sie zu dieser Zeit noch nicht bei uns studieren? Kleiner Spoiler: wegen der Menstruation und der schwachen Konstitution… Die Historikerin Priv.-Doz.in Dr.in Sabine Veits-Falk, Amtsleiterin des Stadtarchiv und Statistik der Stadt Salzburg ist in einer 600 Seiten langen Habilitation dieser Frage nachgegangen. Es waren sogenannte „Schweizer Ärztinnen“ ( oft auch so diffamiert) die noch länger nicht in der Habsburger Monarchie studieren durften, aber dann sehr wohl in der Habsburgermonarchie praktiziert haben, besonders für Patientinnen. Im Gespräch mit Aline Halhuber erzählt Sabine Veits-Falk wie empowernd diese Ärztinnen für Frauen waren und wie wichtig die Vermittlung der psychischen und körperlichen Zusammenhänge dieser Pionierinnen waren und welche Role-Model sie für den ganzen Gesundheitsbereich sind.










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