Noch immer scheint uns Künstlerinnen der virtuelle Raum festzuhalten.
Und obwohl man durch diese neue Art der Kunstvermittlung den Raum und die Akteurinnen ganz anders wahrnimmt, bildet sich eben genau dadurch eine neue Art der Spannung, der Konzentration und der Achtsamkeit – eine neue Form der Ästhetik.
Festgehalten im Lockdown 2.0, im Raum, fern von all der analogen Kunst, zeigt Astrid Rieder gemeinsam mit Celina Hubmann, Sopran und Querflöte, die 55. Darbietung der Serie do trans-Art via Facebook Livestream.
30.04.2026 - Mit dem Bezirksmusikfest in Naarn am 6. Juni organisiert Konsulent Karl Froschauer zum letzten Mal eine Marschwertung als Bezirksstabführer, ehe er seine Funktion 2027 abgibt. Ausgerechnet auf heimischem Boden wird er auch ein letztes Mal als ...
30.04.2026 - Ein Hörstück von Ilse Kilic und Fritz Widhalm. INHALT ja, und man wird kleiner irgendwann. das rückgrat schrumpft und die beine werden krumm. nur die ohren bleiben groß. manche behaupten sogar die wachsen noch. mit 80 jahren werde ich ein...
30.04.2026 - NEUE # 1 UND SC MODERATORIN SARAH ON TOUR Nach 3 Monaten gibt es wieder eine neue Nr 1. Um diese fighten einige Acts wie Fantasy, Maite Kelly oder Unheilig. In Sachen Neueinsteiger sieht es im vierten Monat etwas mager aus, lediglich 10…
30.04.2026 - Die Vorstellung, dass wir im Jahr 2026 noch ernsthaft darüber diskutieren müssen, ob es klüger ist, Energie aus endlichen, dreckigen Rohstoffen zu verbrennen oder einfach Wind und Sonne zu nutzen, hat fast schon etwas unfreiwillig Komisches. Es...
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