Noch immer scheint uns Künstlerinnen der virtuelle Raum festzuhalten.
Und obwohl man durch diese neue Art der Kunstvermittlung den Raum und die Akteurinnen ganz anders wahrnimmt, bildet sich eben genau dadurch eine neue Art der Spannung, der Konzentration und der Achtsamkeit – eine neue Form der Ästhetik.
Festgehalten im Lockdown 2.0, im Raum, fern von all der analogen Kunst, zeigt Astrid Rieder gemeinsam mit Celina Hubmann, Sopran und Querflöte, die 55. Darbietung der Serie do trans-Art via Facebook Livestream.
01.11.2026 - Ganz im Zeichen der Tage „Allerheiligen“ und „Allerseelen“ stehen heute besinnliche, ruhige Lieder auf dem Programm. Sie hören unter anderem „Feelings“ in der Interpretation von „Shirley Bassey“, das französische Duett „Tu...
01.11.2026 - Lisi & Dominik, le duo fantastique, begeben sich auf die Spuren von icons, musicians und genres. Was haben die alle eigentlich die letzten Jahre so getrieben? Wie hat sich dieses oder jenes Genre über die Jahre so entwickelt? Hört man das so...
01.11.2026 - Melanie Bartos geht auf den Begriff Enshittification ein und nutzt als Gegenbeispiel dezentral organisierte Netzwerke wie im Fediverse. Geschäftsführer der Microblogging Plattform Mastodon Felix Hlatky gibt Einblicke in Mastodon.
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